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Aus persönlicher Leidenschaft und Überzeugung heraus fanden sich im Jahr 2004 sieben Männer im Konservatorium von Lwiw zusammen, um mit Begeisterung Gregorianik zu singen. Um Menschen aller Generationen ansprechen zu können, entschied sich der Chor nach einer erfolgreichen Tournee durch Europa, die gregorianischen Gesänge mit modernen Popklängen zu verbinden. Nach den überaus positiven Reaktionen vieler Zuhörer überraschten die Sänger in schlichten Mönchskutten ihr Publikum Ende 2006 zusätzlich mit weiteren „gregorianisierten“ Popsongs: Eigenkompositionen, die unter das Motto „In Meditation“ gestellt wurden. Mit perfektem Gesang und hervorragenden Livequalitäten, sowie einer mystischen Optik, sind GREGORIANIKA mehr als nur klangvoll. Das Ensemble präsentiert seine größten Hits in einer aufwendig inszenierten Bühnenshow und bietet dadurch ein audio-visuelles Erlebnis der besonderen Art, bei der eine Brücke zwischen der Mystik des „gregorianischen“ Mittelalters und der Gegenwart geschlagen wird. Abgerundet mit einigen a capella Titeln zeigt der Chor, wie Gregorianik heute klingen kann: abwechslungsreich und dennoch authentisch.
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Archiv für Juli, 2008
Gregorianika
Harley-Parade
Inzwischen ein traditionelles Kult-Event: Mitten in Kössen (Österreich) erwartete der Veranstalter rund 60 000 chromblitzende Maschinen mit ihren Fahrern. Zudem wird mit mehreren hunderttausend Schaulustigen gerechnet, die die amerikanischen Kult-Motorräder bestaunen wollen. Auf dem Programm standen unter anderem Konzerte und Stunt-Shows.
Auf dem Programm des Treffs standen unter anderem zahlreiche Konzerte, Stunt-Shows und am Sonntag eine große Harley-Parade. Beim Treffen 2007 waren wir dabeí und haben ein paar schöne Bilder mitgebracht.
Born to be wild
Easy Rider“ und die Geburt eines Mythos
Nach einer anstrengenden Fahrt ist unsere DICKE richtig kaputt
Mit dem Kinofilm „Easy Rider“ von 1969 wurde die Harley-Davidson zum Kult und stand ganz im Zeichen der revolutionären Stimmung Ende der 60er Jahre. Der Film zeigte die Schauspieler Dennis Hopper und Peter Fonda in Lederkluft und mit Vollbart auf „gechoppten“ Harleys. Mit Geld aus Drogenverkäufen machen sich die beiden Protagonisten auf von Los Angeles nach New Orleans, einmal quer durch die Vereinigten Staaten: auf der Suche nach Freiheit. Letztendlich scheitern sie und müssen einsehen, dass sie die Freiheit, die sie suchen, nicht finden werden. Trotzdem blieb ihre filmische Reise auf der Harley-Davidson durch die USA für viele der Inbegriff der Freiheit und begründete den Freiheitsmythos um die Harley. Das Lied „Born to be wild“ von der Gruppe „Steppenwolf“ aus dem Film wurde zur Hymne der Motorradfahrer.Es sind nicht nur halbseidene Drogendealer oder bärtige Rocker, die eine Harley-Davidson fahren. Der Mythos unbegrenzter Freiheit, der die Harley umgibt, fasziniert Lehrer, Banker, Vorstandsvorsitzende und Senatoren. Mit der Harley-Davidson schwingt die Erinnerung an die Jahre nach 1968 und „Easy Rider“ mit. Im Durchschnitt ist ein Harley-Davidson-Fahrer alt genug, um diese Jahre und die Geburt des Mythos „Harley“ selbst erlebt und „Born to be wild“ noch auf einer Schallplatte gehört zu haben.
50km…noch alles ok
100km…es wird windig
200km…der Helm fliegt weg…
eben…BORN TO BE WILD….
Wir DREI jedenfalls fahren noch immer auf unserer Elystar und es macht einfach nur SPASS!!!!!!




























